AG Minimal-Invasive Thoraxchirurgie (MIC)
Die minimalinvasive Thoraxchirurgie (VATS) hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Neue Techniken, Instrumentelle Innovationen und wachsende Evidenz für patientenschonende Verfahren machen eine strukturierte Zusammenarbeit notwendig.
Die AG MIC freut sich über zusätzliche aktive Mitglieder.

Schwerpunkte:
Die AG MIC legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit in die Ausbildung des thoraxchirurgischen Nachwuchses, die Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und die Netzwerkbildung. Hierzu werden regelmäßig Kongressveranstaltungen (DGT, DGCH), Seminare, Workshops, Videositzungen und Hands-on-Kurse organisiert, moderiert und Fachvorträge präsentiert.
Außerhalb der Kongressbeiträge finden zudem 2-tägige Seminare (MIC Basiskurs) mit Vorträgen und praktischen Übungen statt.
Des Weiteren werden regelmäßig Hospitationen (z.B. „Masterclass VATS-Segmentresektion“) angeboten.
Aus- und Weiterbildung
Systematische Unterstützung der sich in Weiterbildung befindenden MG der DGT durch die AG MIC:
OP-Workshops, Simulationstrainings, Hospitationen (U-VATS, SV/NI-VATS, Roboterchirurgie, sublobäre Resektionen)
Ziele:
Ziel der AG ist es, Expertise zu bündeln und die Weiterentwicklung minimalinvasiver thoraxchirurgischer Standards in der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie voranzutreiben.
Zudem möchten wir die thorakoskopischen Verfahren auf jedem Ausbildungsstand weiter etablieren und z. B. durch Hospitationen vertiefen.
Medizinisch-fachliche Ziele:
- Standardisierung minimalinvasiver OP-Techniken
- Entwicklung und Evaluierung klinischer Behandlungspfade
- Förderung von Outcome-Messungen und Qualitätsindikatoren
- Implementierung neuer Technologien (3D-Bildgebung, Navigationsverfahren,präoperative Markierung, uniportale OP-Robotersysteme)
Wissenschaftliche Ziele:
- Initiierung und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte
- Erstellung von Studienprotokollen (retrospektiv/prospektiv)
- Teilnahme an nationalen und internationalen Registern
- Wissenschaftliche Begleitung/Auswertung der Auswirkungen des in 2026 startenden Lungenkrebsscreening in Hinblick auf OP-Volumen, Resektionsformen, operative Zugangswege, unterstützender Anwendung von KI, operativer Ergebnisse




